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Autogrammkarten


Ja, ich weiß, es kann zur Sucht werden Autogramme zu sammeln. Soweit ist es bei mir jedoch noch nicht:-). Die meisten habe ich wohl auf roten Audi Quattro Caps und Rallye Caps. Einige aber auch auf Quattro-Modellen und in Büchern. Hier stelle ich Ihnen meine Autogrammkarten vor, die ich so im Laufe meiner Audi Fan-Geschichte entweder auf Messen oder aber auch direkt im Renngeschehen gesammelt habe. Zu besonderem Dank verpflichtet, bin ich meiner herzallerliebsten Eva, da sie mir die Karten perfekt laminiert hat;-)!

Walter Röhrl:

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Seine Zeit bei Audi

Seine Erfolge:

www.roehrl-walter.de

Rallye-Europameister 1974 im Opel Ascona, Fahrer-Weltmeister 1980 im Fiat 131 Abarth, Fahrer-Weltmeister 1982 im Opel Ascona 400, Zweiter in der Fahrer-WM 1983 im Audi Quattro, Dritter in der Fahrer-WM 1985 im Audi Sport Quattro. Dazwischen gewann er zahlreiche Rennen mit Ford Capri RS, Opel Ascona, Opel Kadett GT/E, Fiat 131 Abarth, Lancia Stratos, Porsche 924 GTS, Porsche 935, Opel Ascona 400, Lancia Rallye 037, Audi Quattro, Sport Quattro S1, Audi 200 Quattro TransAm, Audi 90 Quattro IMSA-GTO und Audi V8 Quattro:-)!!

Christian Geistdörfer:

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Seit 1978 Rallye-Co-Pilot an Walter Röhrls Seite. Beide waren ein perfektes Team. Somit gebühren auch ihm zum Teil die oben genannten Erfolge. Schade, das ich diese Zeit nicht live als Rallye-Fan miterleben durfte:-(.

Hannu Mikkola:

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Seit 1968 Profi-Rallye-Pilot mit zahlreichen WM-Lauf-Siegen. 1980 wurde er bei Audi unter Vertrag genommen und wurde auf Audi Quattro 1983 Rallye-Weltmeister:-)!

Harald Demuth:

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Deutscher Rallye-Meister 1982 und 1984 im Audi Quattro.

Franz Wittmann:

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Österreichischer Rallyemeister 1976, 77, 78 und 1979. 1980 im Audi 80 GLE.
Später im Audi Quattro:-).

Uwe Nittel:

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1988 Deutscher Automobil Slalom-Pokal Südwest, 1989 erste Rallyeeinsätze 67 Starts, 19 Klassensiege, 10 Zweite Plätze, Deutscher Automobil Slalom-Pokal Südwest, Deutscher Automobil Rallye-Pokal Südwest, Würtembergische Rallye Trophäe, Irmscher Sportpokal, 1990 Int. Deutsche Rallye-Trophäe, Irmscher Sportpokal, 1991 Deutsche Rallye Trophäe, 1. Deutscher Meisterschaftslauf, ADAC Junior Rallye Cup, Int. Deutsche Rallye Trophäe, 1992 Int. Deutsche Rallyemeisterschaft, 5 Starts, 4 Klassensiege, 3 x Bester Nichtallrader, Promotion Cup, 1993 Int. Deutsche Rallyemeisterschaft, 1994 Int. Deutsche Rallyemeisterschaft, 3. Platz Gruppe N, 1995 Rallye Weltmeisterschaft, Monte Carlo: 1. Platz Promotionwertung, 1996 Rallye Weltmeisterschaft Werksfahrer im Mitsubishi Gr. N, Vize-Weltmeister Rallye WM und "Rookie of the Year 96", 1997 und 1998 Rallye Weltmeisterschaft Werksfahrer Mitsubishi, 1999 Eröffnung der Rallyeschule "drift & drive", 2000 Rallye Weltmeisterschaft, 2001 Rallye Weltmeisterschaft und Testfahrer für Subaru Allstar/Prodrive/Mitsubishi Germany, 2002 Deutsche Rallye-Meisterschaft IOF Rekord Jordanien-Hillclimb, 2003 Gastfahrer im mtm Audi S1 Quattro:-) (siehe Erlebnisbereich!!!).

Armin Schwarz:

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2002 4. Platz der Marken-WM im Hyundai Castrol WRC, 1999 bis 2001 Skoda-Werksfahrer im Skoda Octavia WRC, 1997 Ford Werksfahrer im Escort WRC, 8.in der Fahrer-WM, 1996 Europameister im Werks-Toyota Celica GT-Four, 1995 Toyota-Werksfahrer im Celica GT-Four Gr. A, 1993 und 1994 Mitsubishi-Werksfahrer im Lancer Gr. A, 1990 bis 1992 Toyota-Werksfahrer im Celica GT4 Gr. A, 1989 mit Audi-Unterstützung im SMS 200 Quattro Gruppe A, 1. WM-Einsatz Akropolis Rallye, 1988 Int. Deutscher Rallyemeister im Audi 200 Quattro, 1987 Erstes Jahr als Rallye-Profi, Int. Deutscher Rallyemeister im Audi quattro Coupé Gr. A, 1986 Mitropa-Cup-Gewinner im Audi 80 quattro, 1985 Nordbayerischer Vizemeister im Zweiliter-Mirafiori Vierventiler-Gruppe 4, 1984 Regional-Rallyefahrer in Bayern im Fiat 131 Sport Gr. 2, 1983 Regional-Rallyefahrer in Franken im Fiat 131

Frank Biela:

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Ab 1985 Siege in der Formel Ford 1600, Deutschen Formel 3 Meisterschaft und 1987 Sieg in der DTM auf der Berliner Avus. 1990 Sieg in der DTM auf der Nordschleife im Audi V8 Quattro und 1991 DTM-Meister im Audi V8 Quattro. 1993 Französischer Tourenwagen Meister im Audi 80 Quattro, 1994 Zweiter im ADAC-STW-Cup im Audi 80 Competition, 1995 Dritter im ADAC-STW-Cup im Audi A4 Supertouring und Gewinner des Touring Car World Cup, 1996 Britischer Tourenwagen-Meister im Audi A4 Quattro und Gesamtsieger des Tourenwagen-Grand Prix von Macau. 1997 Zweiter in der BTC im Audi A4 Quattro. 1999 Fünfter in Sebring und Dritter bei den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8R. 2000 Gewinner in Sebring, Zweiter in der ALMS in Road Atlanta und Gewinner der 24 Stunden von Le Mans im Audi R8. 2001 Zweiter in der ALMS-Meisterschaft und Gewinner der 24 Stunden von Le Mans im Audi R8. 2002 Gewinner der 24 Stunden von Le Mans im Audi R8.

Hans-Joachim "Strietzel" Stuck:

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1988 mehrere Siege in der TRANS-AM USA Serie im Audi 200 Quattro, 1989 Dritter in der IMSA-GTO USA Meisterschaft im Audi 90 Quattro, 1990 DTM-Meister im Audi V8 Quattro, 1991 Dritter in der DTM im Audi V8 Quattro, 1995 Vierter im ADAC-STW-Cup im Audi A4 Supertouring. Danach Ausstieg bei Audi;-(...sehr schade, er war einer der Witzigsten im Team.

Hubert Haupt:

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Die Unterstützung in der DTM 1991 und 92 im Audi V8 Quattro.

Emanuele Pirro:

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1980 Italienischer Formel Fiat Abarth Meister. 1982 Zweiter in der Formel 3 Meisterschaft, 1985 Dritter und 1986 Zweiter in der Formel 3000 Meisterschaft, 1989 bis 1991 Formel 1 Fahrer für Benetton, 1990 Zweiter und 1991 Dritter in der italienischen Tourenwagen-Meisterschaft, 1991 und 1992 Gewinner des Tourenwagen Grand-Prix in Macau,1994 Dritter im STW-Cup im Audi 80 Competition, 1994 und 1995 Italienischer Tourenwagen-Meister im Audi 80 Competition und Audi A4 Quattro, 1996 Deutscher STW-Cup-Meister im Audi A4 Quattro, 1999 Fünfter in Sebring und Dritter bei den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8R, 2000 Gewinner in Sebring und den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8, Zweiter in der ALMS-Serie im Audi R8, 2001 Gewinner der ALMS-Meisterschaft und der 24 Stunden von Le Mans im Audi R8.

Rinaldo Capello:

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1990 Italienischer Tourenwagen-Meister der Gruppe A, 1991 Vierter in der italienischen Tourenwagen-Meisterschaft, 1994 Fünfter in der italienischen Supertourenwagen-Meisterschaft im Audi 80 Competition, 1995 Zweiter in der italienischen Supertourenwagen-Meisterschaft im Audi A4 Quattro, 1996 Italienischer Supertourenwagen-Meister im Audi A4 Quattro, 1997 Dritter in der italienischen Supertourenwagen-Meisterschaft im Audi A4 Quattro, 1998 Fünfter in der italienischen Supertourenwagen-Meisterschaft im Audi A4, 1999 Dritter in Sebring und Vierter bei den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8R, 2000 Gewinner der ALMS-Rennen Road Atlanta und Adelaide, Zweiter in Sebring und Dritter bei den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8, 2001 Gewinner in Sebring und Zweiter bei den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8.

Tamara Vidali:

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1988 Gewinnerin der Rosa-Rallye in Ferrara und der Ladies Trophy in Bologna, 1990 und 1991 Gewinnerin des Damentitels in der italienischen Tourenwagen-Meisterschaft, 1992 Erster Platz in der italienischen Tourenwagen-Meisterschaft Gruppe N im Alfa Romeo 33 und 1993 Gewinnerin des Damentitels in der Supertourenwagen-Meisterschaft im Alfa Romeo 155. Die Unterstützung im STW-Cup 1995 im Audi A4 Supertouring.

Michele Alboreto:

In Gedenken an ihn trauert Audi und die ganze Motorsportwelt um den Italiener. Er verstarb am 25. April 2001 bei Testfahrten im Audi R8 auf dem Eurospeedway Lausitzring nach einem Reifenplatzer bei über 300 Km/h. Er wurde 44 Jahre alt.

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Seine Erfolge:

Von 1981 bis 1994 Formel 1 Fahrer mit 194 Starts und 5 Grand-Prix Siegen und wurde 1985 Formel 1 Vizeweltmeister auf Ferrari, 1996 Zweiter in Sebring und 1997 Gewinner der 24 Stunden von Le Mans, 1999 Dritter in Sebring und Vierter in Le Mans im Audi R8R, er gewann einige ALMS-Rennen und wurde 2000 Zweiter in Sebring und Dritter bei den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8.

Alan Mc Nish:

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1989 Zweiter in der britischen Formel 3 Meisterschaft, 1990 Vierter in der internationalen Formel 3000 Meisterschaft und nebenbei schon Formel 1 Testfahrer, 1991 bis 1996 Formel 1 Testfahrer, 1997 Nordamerikanischer FIA GT Meister, 1998 Gewinner des 24 Stunden Rennens von Le Mans und Fünfter in der FIA GT Meisterschaft, 1999 Le Mans-Teilnehmer, 2000 Zweiter in Sebring und Zweiter bei den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8.

Tom Kristensen:

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1991 Deutscher Formel 3 Meister, 1993 Japanischer Formel 3 Meister und Gewinner des Formel 3 Weltcup, 1995 Vize-Meister der japanischen Formel 3000 Meisterschaft, 1997 Gewinner der 24 Stunden von Le Mans, 1998 Formel 1 Testfahrer, 1999 Dritter in der Deutschen STC-Meisterschaft, Gewinner der 12 Stunden von Sebring und der 24 Stunden von Le Mans, 2000 Gewinner von Sebring und den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8, Zweiter der ALMS-Road Atlanta im Audi R8, 2001 Gewinner der 24 Stunden von Le Mans im Audi R8.

Fredrik Ekblom:

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2000 Zweiter in der Schwedischen Tourenwagen-Meisterschaft im Audi A4 quattro. 2003 Schwedischer Tourenwagen-Meister im Audi A4.

Randy Pobst:

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Seit 1990 im Nordamerikanischen Rennsport etabliert. 2003 Gewinner der SPEED World Challenge Serie im Audi RS6.

Perry McCarthy:

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1983 Englischer Formel Ford Meister, 1986 Englischer Formel 3 und Formel 3000 Meister, 1991 Formel 1 Test-Fahrer für Footwork Arrows, 1992 bis 1995 Formel 1 Test-Fahrer für Williams, Benetton, Arrows. Seit 1999 Fahrer für Audi. 1999 Fünfter der 12 Stunden von Sebring im Audi R8R.

Marco Werner:

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Rennfahrer seit 1984 und Dritter im Audi R8 bei den 24 Stunden von Le Mans 2002.

Christian Abt:

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1991 Erster in der ADAC Formel Junior, 1992 Erster der Deutschen Formel 3 Meisterschaft in der B-Wertung, 1993 Sechster beim Formel 3 Gran Prix in Macau, 1994 und 1995 Fahrer in der Formel 3 Meisterschaft, 1995 Fahrer im ADAC GT-Cup im Audi S2, 1996 Vierter des STW-Cup und Erster der Privatfahrerwertung im Audi A4 Quattro, 1997 Zweiter der 24 Stunden vom Nürburgring und STW-Cup Fahrer im Audi A4 Quattro, 1998 Fahrer in der Deutschen Supertourenwagen Meisterschaft im Audi A4, 1999 Deutscher Supertourenwagen Meister im Audi A4, Fahrer bei den 24 Stunden von Le Mans für Audi und ADAC Sportler des Jahres, 2000 Fahrer bei den Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) im Audi TT-R und Dritter bei den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8, 2001, 2002, 2003 Fahrer in der DTM im Audi TT-R.

Martin Tomzyck:

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1992 Einstieg in den Motorsport über die Kart-Slalom-Meisterschaft und bis 1997 einige Erste Plätze, 1998 Zweiter im BMW ADAC Formel Junior Cup, 1999 Erster in der portugiesischen Formel ADAC-Meisterschaft und Vierter in der BMW Formel ADAC-Meisterschaft, 2000 Fahrer in der Deutschen Formel 3 Meisterschaft, 2001 Fahrer in der DTM im Audi TT-R.

Laurent Aiello:

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1995 3. Platz in der Französischen Supertourisme Meisterschaft im Peugeot 405, 1996 3. Platz beim ADAC-STW-Cup im Peugeot 406, 1997 1. Platz beim ADAC-STW-Cup im Peugeot 406, 1998 2. Platz in der Deutschen STW-Meisterschaft im Peugeot 406 und 1. Platz bei den 24 Stunden von Le Mans im Porsche GT1 98, 1999 1. Platz in der Britischen Tourenwagen-Meisterschaft im Nissan Primera und 4. Platz bei den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8C, 2000 Fahrer in der DTM im Audi TT-R und 2. Platz bei den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8, 2001 1. Platz bei den 12 Stunden von Sebring im Audi R8, Fahrer in der DTM im Audi TT-R und 2. Platz bei den 24 Stunden von Le Mans im Audi R8, 2002 1. Platz in der DTM im Audi TT-R, 2003 Fahrer in der DTM im Audi TT-R.

Matthias Ekström:

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Einstieg 1993 im Kart-Sport, 1994 Kart und Fahrer im Schwedischen Renault 5 Cup, 1995 2. Platz im Schwedischen Renault 5 Cup, 1996 1. Platz im Schwedischen Renault 5 Cup, 1997 2. Platz in der Schwedischen Tourenwagen-Meisterschaft im Volvo, 1998 Fahrer in der Schwedischen Tourenwagen-Meisterschaft im Ford, 1999 1. Platz in der Schwedischen Tourenwagen-Meisterschaft im Audi A4 Quattro, 2000 3. Platz in der Schwedischen Tourenwagen-Meisterschaft im Volvo, 2001, 2002 Fahrer in der DTM im Audi TT-R.

Karl Wendlinger:

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1993 Fahrer in der Formel1-WM im Sauber Illmor, 1994 Fahrer in der Formel1-WM im Sauber Mercedes, 1995 Fahrer in der Formel1-WM im Sauber Ford, 1996 Fahrer im STW-Cup im Audi A4 und 3. Platz bei den 24 Stunden von Le Mans im Porsche, 1997 Fahrer in der Italienischen Tourenwagen-Meisterschaft im Audi A4, 1998 Fahrer in der FIA GT-Meisterschaft und bei den 24 Stunden von Le Mans, 1999 1. Platz in der GTS-Kategorie bei den 24 Stunden von Le Mans im Chrysler, Fahrer in der ALMS-Serie und 1. Platz in der FIA GT-Meisterschaft im Chrysler, 2000 2. Platz in der GTS-Klasse der ALMS-Serie im Chrysler, 1. Platz bei den 24 Stunden von Daytona und 1. Platz in der GTS-Kategorie bei den 24 Stunden von Le Mans im Chrysler, 2001 Fahrer in der V8STAR-Serie für Zakspeed und bei den 24 Stunden von Le Mans im Chrysler, 2002, 2003 Fahrer in der DTM im Audi TT-R.

Peter Terting:

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1995 1. Platz in der Südbayerischen Kart-Meisterschaft, 1996 Fahrer in der Süddeutschen Meisterschaft Klasse Pop-Junioren, 1997 4. Platz in der Deutschen Meisterschaft Klasse Pop-Junioren, 1998 1. Platz in der Deutschen Meisterschaft Klasse Pop-Junioren und 1. Platz in der Süddeutschen Meisterschaft Klasse Pop-Junioren, 1999 1. Platz in der Süddeutschen Meisterschaft Klasse Pop-Junioren, 2000 Fahrer im BMW ADAC Formel Junior Cup, 2002 1. Platz ADAC VW Lupo Cup, 2003 Fahrer in der DTM im Audi TT-R und Fahrer beim Donau-Ring 2003 im legendären Audi 200 Quattro TRANS AM (Mann hatte der Schwein*G*).

David Brabham:

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1984 Kart-Meister in Australien, 1987 Formel 2 Meister, 1989 Britischer Formel 3 Meister und Gewinner des Formel 3 Weltcup in Macau, 1990 Formel 1 Fahrer, 1991 Gewinner der 24 Stunden von Spa, 1992 Gewinner der GTP-Klasse bei den 24 Stunden von Daytona, 1996 Gewinner der japanischen GT-Meisterschaft im McLaren F1 GTR, 1997 Gewinner in Bathurst, 1998 GT-Gewinner in Sebring, seit 1999 Fahrer in der ALMS-Meisterschaft für Panoz und Teilnahme an den 24 Stunden von Le Mans, Sohn des 3maligen Formel 1 Weltmeisters Sir Jack Brabham.

Klaus Graf:

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Gastfahrer für Panoz in der ALMS/ELMS 2000.

Team-Autogramme:

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Das Fahrerteam vom D1 ADAC Tourenwagencup 1994 bestehend aus Emanuele Pirro, Frank Biela, Hans-Joachim Stuck, Patrick Bernhard und Rinaldo Capello (nicht auf dem Foto).

Jürgen Hohenester:

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Deutscher Meister Spezial Tourenwagen Trophy 1990, 1992 und 1993, 1991 im Ford Fiesta Mixed Cup und bester Nachwuchsfahrer, 1994 ADAC GT-Cup im Audi S2 GTS.

Rolf Volland:

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Auto-Cross Europa-Meister 1990 im Audi 80 Quattro, Vize-Europa-Meister 1991 und 1992 im Audi S2.

August Hobl:

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Deutscher Meister 1955 und 1956 auf DKW 350 ccm, 1956 Deutscher Meister auf DKW 125 ccm, 3. Platz bei der Weltmeisterschaft 1955 auf DKW 350 ccm und Vizeweltmeister 1956 auf DKW 350 ccm. Er war Werksfahrer der Auto Union-DKW von 1954 bis 1956 und errang zahlreiche Siege gegen die schwere Konkurrenz. Am 03.05.2003 gab er im Laufe des Donau-Ring Rennens 2003 in Ingolstadt dieses Autogramm.

Heinz Klingenschmidt:

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Erfolgreicher DKW-Werksfahrer und Deutscher Meister 1958, sowie DKW-Privatfahrer bei Strassenrennen. Auch er gab am 03.05.2003 im Laufe des Donau-Ring Rennens 2003 in Ingolstadt dieses Autogramm. Die historischen Rennläufe der alten DKW, NSU und Sportfox-Motorräder waren nicht nur höllisch laut, sondern auch noch recht fix auf dem Donau-Ring unterwegs!

Und diese Schmankerl-Karten gibt es auch noch:

25 KB 31 KB 52 KB 21 KB
25 KB 55 KB 21 KB 29 KB
24 KB 25 KB 29 KB 27 KB
52 KB 20 KB 23 KB 51 KB
21 KB 32 KB 21 KB 42 KB
22 KB 21 KB 29 KB 30 KB
22 KB 24 KB 21 KB 17 KB

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Copyright 2001 by Marco Reese

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